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Mit einer Sprunggelenkbandage wieder mit beiden Beinen fest im Leben stehen

Unsere Füße sind ein technisches Wunderwerk. Sie bestehen aus 26 Knochen, 33 Gelenken, 20 Muskeln und 114 Bändern. Diese raffinierte Konstruktion ermöglicht die verschiedensten Bewegungen und trägt dabei – gemessen an ihrer Oberfläche – ein gigantisches Gewicht. Wie sehr wir auf dieses Meisterwerk angewiesen sind, merken wir jedoch meist erst dann, wenn es nicht mehr so funktioniert, wie es soll. Wenn beispielsweise im Sprunggelenk Schmerzen entstehen, wird nicht nur jede sportliche Betätigung, sondern auch das ganz normale Gehen im Alltag zur Last. Eine Sprunggelenkbandage schützt dieses wichtige Gelenk.

Wissenswertes über das Sprunggelenk

Das Sprunggelenk besteht aus zwei Teilgelenken: dem oberen (auch als Knöchelgelenk bezeichneten) und dem unteren Sprunggelenk. Es verbindet den Fuß mit dem Unterschenkel, genauer gesagt mit dem Wadenbein und dem Schienbein. Das Sprunggelenk ist ein Scharniergelenk, das in erster Linie dafür sorgt, dass wir den Fuß heben und senken können. Darüber hinaus ermöglicht es jedoch auch eine geringfügige Drehbewegung nach innen und nach außen.

Abgesehen von den verschiedenen Knochen besteht das Sprunggelenk aus mehreren Gelenkkapseln und einer Reihe von Bändern. Dieser komplizierte Aufbau und die nahezu ständige Belastung machen es leider auch anfällig für Verletzungen: Brüche, Bänderdehnungen, Bänderrisse und Kapselrisse entstehen vor allem dann, wenn der Fuß umknickt oder verdreht wird – beispielsweise beim Sport oder auf Stufen.

Für wen empfiehlt sich das Tragen einer Fußgelenkbandage?

Für die Sprunggelenkbandage gibt es zwei verschiedene Verwendungsbereiche: die Therapie und die Prophylaxe.

1. Die Knöchelbandage zur Therapie

Zu therapeutischen Zwecken wird die Bandage fürs Sprunggelenk immer dann eingesetzt, wenn dieses verletzt ist oder war. Wenn einer der Knochen gebrochen oder aber ein Band, eine Kapsel oder ein Muskel gerissen sind, kann es mehrere Monate dauern, bis das Sprunggelenk wieder voll einsatzfähig ist.

Je nach der Art und dem Ausmaß der Verletzung wird diese zunächst behandelt, eventuell sogar durch eine Operation. Anschließend kommen entweder ein Gipsverband oder eine medizinische Orthese zum Einsatz, die das verletzte Gelenk eine Zeit lang komplett ruhigstellt. Erst wenn die Verletzung ausgeheilt ist, darf das Gelenk wieder belastet werden.

Nun wird die Sprunggelenkbandage zur Unterstützung getragen. Da nach der langen Ruhephase die Muskeln geschwächt sind, ist das Risiko, sich erneut zu verletzen, jetzt besonders hoch. Die Bandage stabilisiert das Gelenk noch für eine Weile, ohne jedoch die Beweglichkeit zu sehr einzuschränken. Wie lange sie noch getragen werden sollte, ist von Fall zu Fall verschieden.

2. Die Sprunggelenkbandage zur Vorbeugung gegen Verletzungen

Einige Menschen haben schwächere Sprunggelenke als andere. Dies kann genetisch bedingt sein, aber auch die Folge von Verletzungen. Wer beispielsweise eine Sportart intensiv betreibt, bei der die Knöchelgelenke stark beansprucht werden (wie Handball, Fußball, Basketball oder Volleyball), dessen Bänder sind möglicherweise bereits stark gedehnt und bieten dem Gelenk keinen unbedingten Halt mehr.

Ein zu schwaches Sprunggelenk neigt dazu, leichter umzuknicken oder sich zu verdrehen. Deswegen kommt hier die Sprunggelenkbandage vorbeugend zum Einsatz. Sie wird bei besonders belastenden Tätigkeiten getragen und stützt das Gelenk, um es vor Verletzungen zu schützen.

Verschiedene Modelle für verschiedene Ansprüche

Bei WELLSANA finden Sie eine Auswahl an unterschiedlichen Bandagen. Welches Modell am besten für Sie geeignet ist, hängt davon ab, wie stark Sie Ihr Gelenk stützen möchten. Einige Hersteller bieten ihr Produkt auch in unterschiedlichen Stützintensitäten an. Dabei gilt: Je höher die Stützfunktion der Bandage, desto mehr wird die Beweglichkeit des Gelenks eingeschränkt.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Formen der Sprunggelenkbandage: die strumpfähnliche Form und die Kreuzbandage. Die Kreuzbandage besteht aus einem langen, rechteckigen Stück, das Sie um Ihren Knöchel herumwickeln und dann (meist mithilfe eines Klettbands) fixieren. Die strumpfartige Sprunggelenkbandage tragen Sie wie einen Kniestrumpf. Bei einigen dieser Modelle ist der Fersenbereich ausgespart.

Moderne Knöchelbandagen bestehen aus hochwertigen Funktionstextilien. Dadurch sind sie dünn genug, um auch in Schuhen getragen zu werden. Sie transportieren beim Sport den Schweiß nach außen und sind bei 30 oder 40 °C maschinenwaschbar.

So ermitteln Sie die passende Größe für Ihre Sprunggelenkbandage

Bandagen, die wie ein Strumpf über den Fuß gezogen werden, gibt es oft in verschiedenen Größen. Hinter der Bezeichnung der eigentlichen Größe (S, M, L etc.) finden Sie eine Zentimeterangabe. Diese bezieht sich auf den Umfang Ihres Knöchels. Messen Sie diesen an der dünnsten Stelle (direkt über dem Knöchel) und bestellen Sie die passende Sprunggelenkbandage jetzt online bei WELLSANA!


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